Rick Wright
Soloalben: broken china / wet dreams / zee-identity

Am 28. Juli 1945 wurde Richard William Wright in London geboren, seine Eltern (Bridie und Cedric) haben noch zwei Töchter (Selina und Guinivere).

Wright besuchte eine private Vorbereitungsschule für die Hochschule, die "haberdashers prep school", und erst durch einen Studienberater kam er auf die Idee Architektur zu studieren. "Erstaunlicherweise nahmen sie mich - Gott sei Dank, denn so lernte ich Nick und Roger kennen. Aber ich wollte nicht Architekt werden. Ich wollte Musiker werden." so Wright einige Jahre später.

Jazz war seine Leidenschaft, er konnte sich aber auch für klassische Musik (wie die von Bach und Beethoven) begeistern. "Das einzige Mal, als ich für Eintrittskarten Schlange gestanden habe, war mit siebzehn bei einem Konzert von Duke Ellington.

Auf dem Regent-Street-Polytechnikum lernte er Nick Mason und später auch Roger Waters kennen und brachte sich autodidaktisch das Klavierspielen bei (abgesehen von einem 2 Wochen-Crashkurs am Londoner "college for music")

Während der Aufnahmen zu "the wall" schied Wright aus der Band aus. Die Gründe liegen wohl in seiner Unzuverlässigkeit (Roger Waters warf ihm vor, keinen 100% Einsatz zu bringen) und wohl auch in seinen "Kokain-Gewohnheiten", wie David Gilmour es ausdrückte. Allerdings machte Richard Wright die komplette Wall-Tour mit (wenn auch "nur" als Gastmusiker). 
Erst zur Reunion von Pink Floyd bei den Arbeiten zu "the division bell" kehrte Wright auf Einladung von David Gilmour wieder als vollwertiges Mitglied zu Pink Floyd zurück.

Seine Freizeit verbringt Wright am liebsten auf seine Jacht in der Ägäis, er hat eine Tochter (Gala) und einen Sohn (Jamie). 

Richard Wright heiratete 1964 die Sängerin der "Abdabs"  Juliette Gal und blieb bis 1982 mit ihr zusammen. Es folgte eine Ehe mit Franka (1984 bis 1994), seit 1996 ist er mit Millie zusammen.